Zuchtanlage Moni und Rainer Salzer

Unsere Zuchtanlage befindet sich in Stuttgart-Zazenhausen:

2012-09-05 006

Wir züchten erfolgreich: Deutsche Zwerg-Wyandotten weiss und Japanische Legewachteln in silber-wildfarbig.

Züchterrischer Werdegang:

Seit 1984 züchten wir Deutsche Zwerg-Wyandotten. Am Anfang waren es die schwarzen, doch sehr  bald entwickelte sich die Liebe zu den weißen Deutschen Zwerg-Wyandotten, wobei ich (Rainer) auch schnell Mitglied im SV der Züchter weißen Deutschen Zwerg- Wyandotten geworden bin. Von 1998 – 2016 hatten wir auch die silberfarbig- gebänderten (dunkel) Deutschen Zwerg-Wyandotten. Seit Juni 2016 züchten wir auch die Japanische Legewachten in wildfarbig, aktuell sind nur noch die silber-wildfarbigen in der Zucht.

Einige Stationen meines Werdegangs:

1.Vorsizender des KLZV Neuwirtshaus seit 11.03.2019

Schriftführer des Kleintierzuchtverein Neuwirtshaus seit 01.11.2008 – 02.02.2015

Schriftführer im Landesverband der Rassegeflügelzüchter seit 2018

Webmaster des Kleintierzuchtverein Neuwirtshaus seit 2008

Kaninhop-Schiedsrichter seit 13.11.2010 / Gründer der Kaninhop-Gruppe des KV Stuttgart

Webmaster des Kreisverband Stuttgart von 27.05.2009 bis 17.06.2011

Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Kreisverband Stuttgart von 2010 bis 17.06.2011

Webmaster des Süddeutschen Zwerghuhnzüchterclub seit 25.03.2012

Geschäftsführer des SV zur Förderung und Erhaltung der weißen Zwerg-Wyandotten seit 2015

Erfolge:

1987 Band und Kreismeister KV- Schau  des KV Ludwigsburg, mit Zwerg-Wyandotten weiss

1988 Band bei der KV- Schau des KV Ludwigsburg, mit Thüringer

1988 Kreismeister mit Zwerg- Sussex bunt

2003 Rassekreismeister mit Zwerg- Wyandotten weiss

mehrfach Vereinsmeister mit Deutschen Zwerg-Wyandotten weiss und Japanische Legewachteln

Bundesmedaille Landesgeflügelschau Ulm 2011 mit Zwerg-Wyandotten silberfarbig-gebändert

Ehrungen: Ehrennadel in silber für über 15 Jahre Mitgliedschaft im Sonderverein zur Förderung der weissen Deutschen Zwerg-Wyandotten

Clubmeister 2015 im Süddeutschen Zwerghuhnzüchterclub

Württembergischer und Süddeutscher Meister mit Deutschen Zwerg-Wyandotten und Japanischen Legewachteln

Einige Schwabenbänder, Gelbe Bänder sowie diverse andere Bänder auf der LV Schau

Herkunft der Deutschen Zwerg-Wyandotten:

Einige Farbenschläge in England und Holland, die meisten in Deutschland erzüchtet.

Gesamteindruck:

Harmonisch abgerundete Formen und fliessende Linien bei gestrecktem, kräftigem Körperbau, mittelhoher, breiter Stellung und waagerechter Körperhaltung. Das Schwanzende möglichst bis in Augenhöhe ansteigend.

Deutsche Zwerg-Wyandotten sind in 25 Farbenschlägen zugelassen. Sie haben ein ruhiges und zutrauliches Wesen, sind dadurch bei der Bevölkerung, nicht nur in Züchterkreisen, sehr beliebt. Der natürliche Bruttrieb ist in den einzelnen Farbenschlägen noch sehr stark vorhanden. Die Eischale ist hellbraun bis cremefarbig.

Gewichte:

Hahn: bis 1.600 g, Henne: bis 1.200 g

Bruteier-Mindestgewicht: 40 g

Schalenfarbe der Eier: Hellbraun bis cremefarbig

Legeleistung:
160 Eier pro Jahr

Ringgrößen:

Hahn: 15                   Henne: 13

Japanische Legewachteln 

Japanische Legewachteln

Japanische Legewachteln

Herkunft

Die Wildform der Legewachtel, die Japanische Wachtel (Coturnix japonica), stammt aus Japan, Korea sowie den angrenzenden nordwestlichen Gebieten in China. Sie wird in Japan seit dem 13. Jahrhundert als Ziervogel gehalten und seit über 100 Jahren auf Legeleistung gezüchtet. Dadurch kam es zu einer deutlichen Erhöhung des Körpergewichtes, der Legeleistung und zum Auftreten verschiedener Farbenschläge.

Gesamteindruck und Rassemerkmale

Rumpf: gedrungen, allseits gut gerundet, gleichmäßig nach hinten verjüngt; Hahn meist etwas kleiner und schlanker als die Henne.

Haltung: leicht abfallend, oft etwas geduckt.

Rücken: mittellang, breit, gut gerundet.

Brust: voll, breit und rund.

Flügel: den Körper nicht überragend und gut anliegend.

Hals: kurz, kräftig, nach unten breiter werdend.

Kopf: klein, oben flach abgerundet, kompakt wirkend.

Schnabel: mittellang, kräftig, Farbe siehe Farbschläge.

Augen: klein, mittig im Kopf liegend, schmaler, möglichst unauffälliger Augenrand, Farbe siehe Farbenschläge.

Läufe: relativ kurz, etwas hinter der Körpermitte angesetzt, das Fersengelenk vom Gefieder verdeckt; Farbe siehe Farbenschläge.

Schenkel: kaum sichtbar.

Schwanz: kurz, in der Haltung der Rückenlinie folgend.

Gefieder: glatt anliegend.

Grobe Fehler Gesamteindruck und Rassemerkmale:

Zu grober, starker oder zu schmaler Körper; gerader Rücken; nicht der Rückenlinie folgende, gewinkelte Schwanzhaltung; längliche, spitze Kopfform. 

Gewichte

Gewicht: 250 bis 300 g, der Hahn erscheint meist etwas leichter.

Bruteier-Mindestgewicht: 12 g

Schalenfarbe der Eier: weiß bis beigebraun, auch ins Graue gehend; mehr oder weniger unregelmäßig dunkelbraun gefleckt

Ringgröße: 6

Wildfarben

Beschreibung

Hahn: Federn des Oberkopfes am Grunde schwarz, dann dunkelbraun, und die Spitze gräulich gesäumt. In der Mitte des Scheitels und über den Augen drei scharf abgegrenzte ockerfarbene Streifen, die seitlichen Streifen beginnen an der Schnabelwurzel und ziehen sich bis in den Nacken. Der mittlere Streifen etwa auf Augenhöhe beginnend. Ohrgegend bräunlich, die Wangen rostgelb. Kinn und Kehle einheitlich rotbraun mit hellen Einlagerungen oder im Prachtgefieder mit je einem dunkelbraunen und einem weißen, möglichst klar abgegrenzten Kehlband versehen. Aufgrund der Veränderlichkeit der Kehlzeichnung, ist dieser eine untergeordnete Bedeutung bei der Bewertung beizumessen. Die Brust ist lachsfarbig mit hellerem Kiel und hellen Federspitzen. Der Rücken zeigt ockergelbe, scharfe Lanzettzeichnung, die sich kontrastreich vom braunen zentralen Bereich der Mantelfedern abhebt. Die Randbereiche der Mantelfedern dabei heller werdend und mit möglichst scharf abgegrenzten, leicht wellenförmigen, ockergelben Querbändern versehen. Die Lanzettzeichnung soll vier möglichst deutliche Streifen entlang der Rückenlinie bilden. Die Flanken sind rostbraun mit breiten weißen Schaftstrichen und dunkelbrauner Fleckung. Die Unterseite ist möglichst gleichmäßig cremefarbig. Die Schwungfedern sind grau mit möglichst gleichmäßigen hellen Querbändern auf der Außenfahne.

Henne: Das Gefieder ist heller und kontrastreicher als beim Hahn. Oberkopffarbe etwas heller braun, Kehle und die drei Kopfstreifen ockergelb. Brust in der oberen Hälfte mit gleichmäßiger dunkelbrauner intensiver Flockenzeichnung auf hell ockergelber Grundfarbe versehen; Schaft hell absetzend. Die Flockung besteht aus jeweils einem abgerundeten, scharf abgegrenzten Fleck auf jeder Seite des Schaftes. Lanzettzeichnung des Rückens sowie Schwingenzeichnung wie beim Hahn, Flankengefieder jedoch weniger rostbraun und stärker gezeichnet als beim Hahn.

Augenfarbe braun, Schnabelfarbe graubraun bis schwarz, Lauffarbe fleischfarbig.

Grobe Fehler: Helle oder fleckige Schabelfarbe; wenn vorhanden stark durchbrochener weißer Halsring beim Hahn; fehlende, ungleiche oder zu wenig ausgeprägte Flockenzeichnung der Hennenbrust; dunkle Einlagerungen in der Brustfarbe des Hahnes; fleckige Lauffarbe.

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